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Gesund mit Hund
 
Gesund mit Hund


"Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund".
Hildegard von Bingen.

Viele Hundebesitzer sehen in Ihrem Hund den besten Freund, der immer treu an ihrer Seite ist. Doch Hunde haben auch eine heilende Wirkung und machen gesünder, als so mancher Arzt das könnte. So gibt es immer mehr Studien die belegen, dass ein Hund dem Menschen gut tut.

Immunsystem

Zu jeder Jahreszeit müssen Hundebesitzer mit Ihrem Vierbeiner vor die Tür. Der häufige Aufenthalt bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen an der frischen Luft stärkt nachhaltig unser Immunsystem. Wissenschaftler fanden heraus, dass Hundebesitzer 15% weniger zum Arzt gehen und insgesamt betrachtet weniger an Grippe leiden als Menschen, die keinen Hund haben.

Bewegung

Hundebesitzer bewegen sich durchschnittlich ein Drittel mehr als Menschen ohne Hund. Bei einem Spaziergang liegt der Kalorienverbrauch einer 60 kg schweren Person bei einem Gehtempo von 3 km/h bei immerhin 150 Kalorien die Stunde. Bei der doppelten Geschwindigkeit verdoppelt sich nahezu auch der Kalorienverbrauch auf 300 pro Stunde. Das tut nicht nur der Figur gut.

Regelmäßige Bewegungen beugen zudem Herz- Kreislauferkrankungen (Bluthochdruck, Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall etc.) vor. Doch auch der entspannte Spaziergang tut uns gut, da hier Stress abgebaut wird, was wieder unserem Herz-Kreislauf-System zu Gute kommt. Der Stoffwechsel wird angeregt, der Cholesterin-Wert sinkt ebenfalls.

Übrigens - die WHO empfiehlt mindestens 150 Minuten Bewegungszeit pro Woche. Hundebesitzer erreichen diese Zeit mitunter schon an einem Tag.

Depressionen

Während Ärzte bei Depressionen häufig leider nur Antidepressiva mit erheblichen Nebenwirkungen verschreiben, ist eine ergänzende Therapie mit einen Hund durchaus sinn- und wirkungsvoll. Hunde haben ein feines Gespür und merken, wenn es Ihrem Herrchen nicht gut geht.

In diesen oft schwierigen Situationen tut es dem Menschen gut, kritische Lebens-
phasen mit dem Hund einfach weg zu kuscheln. Die Nähe zu den Fellnasen tut der Seele einfach gut und wird beruhigend empfunden. Hunde reißen depressive Menschen oft aus Ihrer Lethargie, sie fordern zum Spielen auf oder fordern ihr Fressen ein.

Auf den Hund gekommen?

Sollten Sie zu der Entscheidung kommen sich einen Hund zuzulegen, denken Sie immer daran, dass das auch eine Entscheidung fürs Leben ist. Auch kleine Hunde, die besonders süß sind, werden irgendwann mal groß.

Überfüllte Tierheime, ausgesetzte Hunde (nicht nur zur Urlaubszeit) - leider hat der Gesetzgeber es immer noch nicht geschafft, vernünftige Gesetze zu schaffen, damit es weniger Missbrauch gibt. Als Alternative zum (überteuerten) Zuchthund ist ein Strassenhund eine schöne Anschaffung, weil dieser bislang kein schönes Leben hatte.

Zu sehen, wie diese Hunde aufblühen, lässt die kranke Seele heilen. Und die Hunde werden Ihnen ein Leben lang dankbar sein.

 
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